Der VdU auf internationaler Ebene - Damals und Heute

Seit der Gründung des VdU setzen sich die deutschen Unternehmerinnen für internationale Kontaktpflege ein, um – in den Worten der VdU-Gründerin Käte Ahlmann – „von Mensch zu Mensch Brücken zu schlagen im Sinne der europäischen Verständigung“.

Die deutschen Verbandsvertreterinnen haben die französische Unternehmerin Yvonne Foinant unterstützt bei der Gründung des Weltdachverbandes FCEM. VdU-Präsidentin Eugenie Burholte-Kellermann war ab 1989 Vizepräsidentin des Weltverbands FCEM. Mehrfach wurde der deutsche Unternehmerinnenverband mit der Ausrichtung internationaler FCEM-Kongresse betraut, zuletzt im September 2012, als über 600 Unternehmerinnen aus 42 Ländern zum Weltkongress in Berlin zu Gast waren und dort auch von der Bundeskanzlerin begrüßt wurden.

Besonders engagiert vertritt der VdU seit 2015 die Interessen von unternehmerisch tätigen Frauen im internationalen Women20-Dialog im Rahmen der G20. Gemeinsam mit dem Deutschen Frauenrat haben die Unternehmerinnen wesentlich dazu beigetragen, dass die wirtschaftliche Stärkung von Frauen unter der deutschen G20-Präsidentschaft 2017 in den Fokus gerückt wurde.

Die Unternehmerinnen des VdU haben in zahlreichen Delegationsreisen Länder bereist wie Indien, China, Brasilien, Norwegen und waren 2018 im Silicon Valley. Neben offiziellen Terminen mit den Kammern, Unternehmerinnen des Gastlandes, Forschungsinstituten und Politik dienen die Delegationsreisen auch der intensiven Vernetzung der Mitreisenden.

Ein weiteres aktuelles Projekt auf internationaler Ebene ist die Kooperation mit fünf Unternehmerinnen-Verbänden aus der MENA-Region (Middle East & North Africa). Durch den Aufbau eines Netzwerks und den Austausch von Erfahrungen sollen die Unternehmerinnen gestärkt, und die Interessenvertretung der Verbände im politischen und gesellschaftlichen Dialog unterstützt werden. Die international aktiven und interessierten Unternehmerinnen treffen sich in der Kommission VIT (VdU International Team) regelmäßig.

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Unternehmerinnen appellieren an britische Politik: Retten, was zu retten ist

Mit großer Sorge verfolgen die deutschen Unternehmerinnen die Austrittsverhandlungen zwischen Großbritannien und der EU. Durch die endlich erzielte Einigung könnte zwar ein drohender harter Brexit vermieden werden, falls eine Zustimmung des britischen Unterhauses zustande kommt. Aber selbst mit der erreichten Verständigung würden die beträchtlichen wirtschaftlichen Schäden nur gemildert, die der nationale Alleingang der Briten für alle Beteiligten bedeutet. mehr
| Hamburg/Schleswig-Holstein | Internationale Kommission | International

Deutsch-Kanadischer Unternehmerinnenaustausch

Auf gemeinsame Initiative des Verbands deutscher Unternehmerinnen e. V. (VdU) und der Kanadischen Botschaft in Berlin reiste zum ersten Mal eine kanadische Delegation von zehn Unternehmerinnen nach Deutschland, um Geschäftskontakte aufzubauen und sich mit deutschen Unternehmerinnen auszutauschen. mehr
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Staffelstabübergabe bei der Internationalen Kommission

Nach sieben Jahren als Vorsitzende hat Ulrike Rohleff die Leitung der Internationalen Kommission in die Hände von Elizabeth Lehnich gelegt, die auf der jährlichen Tagung der Kommission einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Unterstützt wird Elizabeth Lehnich dabei von Marie-Claire Weinski und Birgitta von Dresky. mehr
| Internationale Kommission | International | MENA

4. Deutsch-arabisches Frauenforum

Auf dem diesjährigen Deutsch-Arabischen Frauenforum versammelte die EMA wieder rund 200 Unternehmerinnen, Entscheidungsträgerinnen und Multiplikatorinnen aus Deutschland und der arabischen Welt. mehr
| International

Zweites Eurasisches Frauenforum

Das zweite eurasische Frauenforum brachte rund 2.000 Politikerinnen, Unternehmerinnen, Wissenschaftlerinnen und Persönlichkeiten aus 120 Ländern in St. Petersburg zusammen. Ziele des Forums sind neben dem Austausch, auch Empowerment und die Sichtbarkeit von Frauen zu stärken. mehr