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Volkswagenwerk-Besichtigung und Afternoon Tea mit Sternekoch Sven Elverfeld

Mit rund 20 Mitgliedern und Gästen machte sich der VdU-Landesverband Niedersachsen auf nach Wolfsburg, um das VW-Werk zu besichtigen, den 3-Sterne-Koch Sven Elverfeld zu besuchen sowie einen traditionell britischen Afternoon Tea im Ritz Carlton zu erleben.

Die Organisation dieser hochkarätigen Veranstaltung hatte Brunhilde Keiser (Inhaberin Juwelier Uhren Keiser aus Wolfsburg) übernommen, langjähriges Mitglied des VdU-Landesverbandes Niedersachsen, die nicht nur das VW-Werk noch aus den 50er-Jahren gut kennt, sondern auch die Nachbarin von Sven Elverfeld ist, der sich in diesem Jahr zum elften Mal den 3. Michelin-Stern erkochen konnte und exklusiv bei einem Glas Champagner durch Restaurant und Küche führte.

Zu Beginn hatten alle Beteiligten an einer Werktour teilgenommen und sich im Presswerk, der Produktion sowie der Lackiererei erkundigt, wie zunehmend Roboter den Arbeitsplatz für schwere körperliche Arbeiten und vieles mehr ersetzen.

Beeindruckt waren alle Anwesenden von den Werkzahlen: 3.500 Autos laufen hier täglich vom Band, 7.000 Fahrräder stehen für die Mitarbeiter auf dem Gelände zur Verfügung, das, wenn man es umläuft, einen Umfang von rund 30 Kilometern hat. Ebenfalls erstaunlich fanden die Damen aus Hannover es, dass rund 73.000 Beschäftigte hier arbeiten, also fast jeder zweite Einwohner aus Wolfsburg und der Region.

Zum Abschluss genossen wir eine typisch englische Teatime im Ritz Carlton, wobei die Scones, Clotted Cream, Konfitüre sowie Mini-Burgersandwiches und vieles mehr auf den Etageren ebenfalls aus der Küche von Elverfeld stammten, der seine Karriere übrigens als Konditor begann.

Martina Machulla, Landesverbandsvorsitzende des VdU-Niedersachsen: „Wir wissen diese Veranstaltung sehr zu schätzen und möchten uns bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken, insbesondere bei Brunhilde Keiser, die uns diesen perfekten Tag erst ermöglicht hat! Und natürlich auch bei Sven Elverfeld, der sich so viel Zeit für uns genommen hat.“

Text: Katja Banik