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Veranstaltung zum Thema Innovationsmanagement in der Unternehmenskultur

(von links): Matthew Ulbrich von der Tickaroo GmbH, Florian Schütz vom Fraunhofer CeRRI München, Dr. Marija Kopf und Ellen Bambach vom Verband deutscher Unternehmerinnen, IHK-Referentin Sabrina Schmid, IHK-Abteilungsleiter Thomas Genosko, Dr. Gabriele Bartel-Lingg von der Barit Kunstharz-Belagstechnik GmbH und Hannelore Spangler-Schäfer von der Spangler GmbH.

Das Thema Innovationskultur ist eindeutig eine Aufgabe für die Führungskraft. Was vorgelebt wird, überträgt sich auch auf den Rest des Unternehmens. „Innovation wird dann zum Selbstläufer, wenn im Unternehmen eine Innovationskultur vorherrscht, bei der Kreativität, Ideen und Innovationserfolg für alle auf der Agenda ganz oben stehen.“, so Dr. Gabriele Bartel-Lingg von der Barit Kunstharz-Belagstechnik GmbH aus Esslingen am Neckar.

Doch welche genauen Rahmenbedingungen sind für eine innovative und kreative Unternehmenskultur wichtig? Und mit welchen Mitteln kann solch eine herausfordernde Veränderung strategisch erzielt werden? Am 4. Oktober hatten 40 Teilnehmer die Chance, sich bei einer gemeinsamen Veranstaltung der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim und dem VdU rund um dieses Thema speziell für Start-ups und mittelständische Unternehmen zu informieren und an diversen Ideensammlungen teilzuhaben.

Mit dabei war auch Ellen Bambach, kommissarische Landesverbandsvorsitzende des VdU-Bayern-Nord, die den VdU vorstellte. Des weiteren wurde über Kreativprozesse wie "Design Thinking" als Treiber für neue Ideen in Unternehmen gesprochen. Durch die Anwendung von Kreativer Techniken soll eine neue Form von Arbeitskultur im Betrieb erlernt werden, die auf Empathie basiert. Dadurch werden die Bedürfnisse der späteren Nutzer konsequent in den Vordergrund gestellt.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Veranstaltung war die Einbringung der Digitalisierung in interne Unternehmensprozesse, um das Innovationsmanagement strukturieren zu können. Die Erzielung des Wandels in eine kreative Unternehmenskultur dessen Produkte und Geschäftsmodelle dieses auch widerspiegeln, braucht vor allem aber Zeit und Flexibilität, die durch eine frühzeitige Einbindung von Kollegen vorangetrieben werden kann.