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Unternehmerinnen lehnen Homeoffice-Pflicht ab

Jasmin Arbabian-Vogel, Präsidentin des VdU, zu der von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsident*innen diskutierten Pflicht zum Homeoffice: „Die von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsident*innen diskutierte „Homeoffice-Pflicht light“ lehnen die Unternehmerinnen ab. Seit März haben sie schnell und konsequent Maßnahmen ergriffen, um ihre Mitarbeiter*innen und Kund*innen vor Infektionen zu schützen und Schließungen ihrer Betriebe zu verhindern.“

„Sei es durch Homeoffice für Tätigkeiten, bei denen es möglich ist oder Investitionen in digitale Infrastruktur für mobiles Arbeiten, in umfangreiche Hygienekonzepte sowie in Schutzmaßnahmen in den Betrieben oder flexible Arbeitszeiten, damit so wenig Personen wie möglich gleichzeitig im Büro sind.Sie nehmen ihre Verantwortung für den Gesundheitsschutz ernst, weil es in ihrem unternehmerischen Interesse ist! Genau deswegen sollte den Unternehmen das Vertrauen entgegengebracht werden, selbst zu entscheiden, welche Tätigkeiten im Homeoffice möglich sind, ohne dass sie verpflichtet werden, dies aufwendig zu begründen.“

Das Statement gibt es hier zum Download.


Pressekontakt

Anke Janetzki, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU)
Tel.: 030 200 59 19 12; Email: anke.janetzki@vdu.de, www.vdu.de

Über den VdU

Im Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU) sind rund 1.800 Unternehmerinnen organisiert. Die Unternehmerinnen erwirtschaften zusammen einen Jahresumsatz von 85 Milliarden EUR und beschäftigen über 500.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland. Seit über 65 Jahren setzt der VdU sich erfolgreich dafür ein, dass die Stimme der Unternehmerinnen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft angemessen Gehör findet.