| Baden Zurück

Jahresabschluss 2019: Ein Rückblick

Unsere Landesverbandsvorsitzende Baden Nord, Erika Schroth, hat mit Unterstützung der VdU-Stammtisch-Verantwortlichen Christina „Kiki“ Gräf, die VdU-Mitglieder zum Ende des Jubiläumsjahres „65 Jahre Verband deutscher Unternehmerinnen“ zum feierlichen Dinner in die Enoteca „Akademie“ in der Heidelberger Altstadt geladen, um das Jahr angemessen zu beenden.

Mehr als 40 Unternehmerinnen und Interessentinnen folgten der Aufforderung und bekräftigten damit den starken Zusammenhalt der Frauen durch Präsenz. Der Landesverband Baden ist mit derzeit 143 Mitgliedern die stärkste Fraktion im VdU. Drei starke Wirtschaftsregionen befeuern sich hier gegenseitig mit mehr als 60 Veranstaltungen pro Jahr, in denen sich die Interessenvertretung weiblichen Unternehmertums sehr unterschiedlich darstellt.

So betont die Landesvorsitzende in ihrer Tischrede die Leistungen des VdU seit dem Gründungsjahr 1954 durch Katharina Aline „Käte“ Ahlmann und dem unermüdlichen Einsatz um bessere Bedingungen für Frauen in der Wirtschaft. Als frauenpolitische Stimme in der Wirtschaft vertritt der Verband heute deutschlandweit circa 1800 frauengeführte Unternehmen, mit insgesamt 85 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr und inzwischen einer halben Millionen Arbeitsplätzen.

Organisatorische Änderungen im Landesverband Baden, mit der Doppelspitze für Baden Nord und Baden Süd, werden angekündigt. Nina Hartmann, Regionalleitung Freiburg, wird als Nachfolgerin für Martina Feierling-Rombach vorgeschlagen und verkündet ihre Absicht, sich der Wahl zu stellen. Die Nachricht wird von den Anwesenden mit viel Applaus wohlwollend aufgenommen.

Aber auch der Wechsel im VdU-Vorstand in Berlin bleibt nicht unerwähnt: Der Verband präsentiert sich jünger, digitaler und internationaler. Mit Jasmin Arbabian-Vogel haben wir eine neue Präsidentin und im Zuge des Wechsels auch neue Köpfe im Vorstand. Die MINT-Kommission greift unter der Leitung von Dr. Gordana Apic den Ruf der Präsidentin nach „Innovation und Kreativität“ auf und verspricht den Ahlmann-Claim „Talente liegen brach!“ nicht verstummen zu lassen. Kreativ und innovativ ist auch die Heidelbergerin Heike Preuß, die in ihrem Goldschmiede-Atelier den Preis für die VdU-Unternehmensnachfolgerinnen des Jahres entwirft.

Rundum gab es viel zu berichten und so viel zu bereden, dass der großartige Profi-Illusionist Steffen Nägele wirklich einen Bann ziehen musste, um die Gäste von den Gesprächen abzulenken. Aber am Ende hat er uns doch alle verzaubert.

Jetzt blicken wir stolz zurück auf ein Jahr VdU und verabschieden uns gespannt auf 2020.
Wir wünschen allen „gute Unternehmungen“ - Ihr Team VdU Baden Nord.

Link zu den Veranstaltungen des Landesverbands Baden.

Fotos: Paulina Krawzyk