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Frauen in Führungspositionen – immer noch in der Unterzahl

Frauen machen die Hälfte der Bevölkerung aus, sie haben aber nicht die Hälfte der Macht. Nur 30 Prozent der Chef*innen in Mecklenburg-Vorpommern sind weiblich. Das Nordmagazin des NDR macht auf diese Geschlechterungerechtigkeit aufmerksam und zeigt wie der VdU Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, allen voran die Landesverbandsvorsitzende Iris Tschischke, dies ändern will.

Im Interview macht Landesverbandsvorsitzende Iris Tschischke deutlich, dass die ungleiche Machtverteilungen in Führungspositionen u.a. mit erschwerten Finanzierungsmöglichkeiten zu tun habe. Außerdem spielen alte Strukturen eine essentielle Rolle, denn, „wenn die Rahmenbedingungen stimmten, würden sich sicher mehr Frauen für Kind und Unternehmertum entscheiden", so Tschischke.

Auch VdU-Mitglied Synke Ahlmeyer, Geschäftsführerin der UmweltPlan GmbH Stralsund, hat sich der Sache verschrieben: Mehr als die Hälfte ihrer 63 Angestellten sind Frauen – diese zu fördern ist ihr eine Herzensangelegenheit. Ahlmeyer selbst sagt, sie glaube, dass Frauen in Führungspositionen eher das „große Ganze“ im Blick hätten und sich stärker um andere sorgten als Männer. Tatsächlich gelten Chefinnen als empathischer und flexibler. Professor Bernd Marcus, Organisationspsychologe an der Uni Rostock, bestätigt das. 

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