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Erster Talk in Münster in Präsenz

Auf Einladung des Landesverbands Westfalen fand ein Austausch der Mitglieder und Gäste des VdU der Region Münster mit Vertreterinnen der Unternehmerfrauen im Handwerk e.V., Region Münster statt. Der Austausch diente der stärkeren Vernetzung der Unternehmerinnen und ihrer Netzwerke am Standort Münster/Münsterland.

Der Abend startete mit einer Einstimmung und einem gegenseitigen Vorstellen im Pablo in den Münster Arkaden auf Einladung von VdU-Mitglied Marianne Füchter, deren Gesellschaft das Lokal betreibt. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig das weibliche Unternehmertum sein kann. Alle einte aber eines: die Passion und Leidenschaft für ihr Geschäft, was oftmals als Familienunternehmen bereits über mehrere Generationen betrieben wird.

Danach ging’s zum Schuhhaus Zumnorde, wo Bruno Zunmorde, einer der Juniorchefs des Hauses, die Unternehmerinnen empfing. Unterstützt wurde er durch Eva Schwering, Mitarbeiterin an der Kundenfront. Herr Zumnorde hatte bereits in einem Talk in Münster im Mai diesen Jahres die Online-Strategie des Traditionsschuhhauses mit 23 stationären Geschäften in fünf Bundesländern vorgestellt. Nun hatte er eingeladen zu einem physischen Besuch, um einen Blick hinter die Kulissen des Stammhauses Zumnorde am Prinzipalmarkt zu werfen - von der Schuhrepaturwerkstatt unterm Dach bis in die Kellerräume mit den umfangreichen Lagern. Beide Gastgeber*innen erklärten die Abläufe im Schuhhaus und es wurde deutlich, welche Wege die Kundenmitarbeiter*innen zurücklegen müssen, um immer den gewünschten Schuh in der richtigen Farbe und Größe den entspannt wartenden Kund*innen in dem geschmackvollen, preisgekrönten Verkaufsraum präsentieren zu können.

Organisiert wurde der Abend von der Verantwortlichen für die Region Münster Frau Dr. Marie-Theres Thiell gemeinsam mit Marianne Füchter. Dr. Thiell: „Mit dem Format Talk in Münster, was bisher nur digital stattfinden konnte, möchte ich westfälische Unternehmen wie auch Unternehmerinnen vorstellen und die Wirtschaftskraft in Münster sowie Westfalen herausstellen, aber gleichzeitig die Frauen in der Wirtschaft einander vernetzen. Ich freue mich besonders, dass die Kolleginnen aus dem Handwerk bei dem Abend dabei waren“.