| Wirtschaft | Positionspapier Zurück

Der VdU fordert gemeinsam mit BDU, BVDW, DDV und GWA mehr Flexibilisierung im Arbeitszeitgesetz

Gut ausgebildete Nachwuchskräfte haben konkrete Erwartungen an potenzielle Arbeitgeber und wünschen sich insbesondere hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort Flexibilität, denn die Balance von Beruf und Freizeit zählt für sie zu den wichtigsten Faktoren. Zudem verändern Digitalisierung und die Arbeit in globalen Projekten die Verteilung der Arbeitszeiten über den Tag.

Die restriktiven Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes schränken jedoch insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen ein, den Wünschen der Nachwuchskräfte entgegenzukommen und der Notwendigkeit in Projekten gerecht zu werden. Wir regen daher eine behutsame Novellierung des Arbeitszeitgesetzes an. Dabei darf sich eine Reform nicht auf tarifliche Öffnungsklauseln beschränken, sondern muss auch kleine und mittelständische Unternehmen ohne Tarifverträge berücksichtigen.

Zum Positionspapier.