| Corona | Politische Forderungen | Wirtschaft

Wir brauchen konkrete Schritte und Zeitpläne für die Öffnung der Schulen und Kitas

Die bisherigen Lockerungen helfen Unternehmen nur eingeschränkt, denn Arbeitnehmer*innen mit kleinen Kindern können aufgrund fehlender Kinderbetreuung in Schule und Kitas nicht ihrer Arbeit im für das Unternehmen nötigen Umfang nachkommen. Arbeitgeberinnen brauchen hier genauso wie berufstätige Eltern einen verlässlichen Planungshorizont. mehr
| Corona | Politische Forderungen | Wirtschaft

Wettbewerbsverzerrung im Einzelhandel aufheben

Die aktuellen Restriktionen schaden in erster Linie den kleinen und mittleren Betrieben. Lebensmittelhändler, Baumärkte und der Einzelhandel für Güter des täglichen Bedarfs sind im Vergleich zu der großen Zahl kleinerer Handelsunternehmen begünstigt. Denn sie bieten dieselben Produkte an wie die vielen Händler*innen, die schließen mussten. Wir fordern daher im ersten Schritt die Öffnung des gesamten Einzelhandels unter Anwendung der geltenden Regeln des Abstandes und der Hygienemaßnahmen. mehr
| Corona | Wirtschaft | Politische Forderungen | Überregional

Wirtschaft braucht Zuversicht

Dass aktuell kein Ende der Kontakteinschränkung auf Bundes- oder Länderebenen benannt wird, ist Gift für die Wirtschaft. Für die deutschen Unternehmerinnen steht die Gesundheit aller selbstverständlich im Vordergrund und gleichwohl ist es essentiell, Perspektiven und konkrete Wege für Erleichterungen insbesondere im Handel, bei Dienstleistungen und auch in der Gastronomie/Hotellerie aufzuzeigen, damit Unternehmen ihren Weg aus der Krise planen können. Zuversicht ist der Nährboden für unternehmerisches Handeln, ohne sie gibt es keinen Weg aus der Krise. mehr
| Wirtschaft | Positionspapier

Der VdU fordert gemeinsam mit BDU, BVDW, DDV und GWA mehr Flexibilisierung im Arbeitszeitgesetz

Gut ausgebildete Nachwuchskräfte haben konkrete Erwartungen an potenzielle Arbeitgeber und wünschen sich insbesondere hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort Flexibilität, denn die Balance von Beruf und Freizeit zählt für sie zu den wichtigsten Faktoren. Zudem verändern Digitalisierung und die Arbeit in globalen Projekten die Verteilung der Arbeitszeiten über den Tag. mehr
| Wirtschaft

Mindestlohn nicht kurzfristig auf 12 Euro erhöhen

Anlässlich der politischen Forderung nach einer Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro ab 2021 erklärt der VdU: Es ist gut, dass der Mindestlohn in der Mindestlohnkommission als Ausdruck der erfolgreichen Sozialpartnerschaft in Deutschland festgelegt wird. Dabei müssen auch die Rahmenbedingungen der Unternehmen, wie die zunehmende Steuer- und Abgabenlast, steigende Energiekosten und die Risiken einer schwächeren Konjunktur Berücksichtigung finden. mehr
| Wirtschaft | Positionspapier

Appell an den Gesetzgeber: Bürokratieabbau muss in den Unternehmen ankommen

Bürokratieabbau ist ein Kernbereich der wirtschaftlichen Interessenvertretung und steht auf der Agenda der Wirtschaftskommission ganz oben. Nach konkreten Reformvorschlägen hat die Kommission nun einen aktuellen Appell an den Gesetzgeber verfasst, um wirksame Entlastung zu erreichen, die tatsächlich in den Unternehmen ankommt. mehr
| Positionspapier | Wirtschaft

VdU-Wirtschaftskommission – Unternehmenssteuern reformieren und senken!

Die Vereinigten Staaten von Amerika tun es, Frankreich, Belgien und Großbritannien haben es auf der Agenda, und viele weitere Staaten auch: Sie machen ihre Länder als Wirtschaftsstandorte attraktiv, indem sie ihre Unternehmenssteuern senken. Fehlanzeige dagegen im Hochsteuerland Deutschland beim Bemühen um bessere Bedingungen für Unternehmen. mehr