| Pressemitteilungen & Statements | Wirtschaft

Unternehmerinnen erwarten von einer Fortschrittskoalition nun echten Fortschritt

Die Unternehmerinnen des VdU begrüßen die im Sondierungspapier genannten Ziele zur gleichen Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben, für mehr Frauen in Führungspositionen, eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine Verringerung von Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern. Von einer Fortschrittskoalition erwarten wir nun genau das: Echten Fortschritt. mehr
| Wirtschaft

Virtueller Austausch mit den Professorinnen Sonja Peterson und Sabine Löbbe

Im Rahmen ihrer hybriden Sitzung im November trafen sich die Mitglieder der Wirtschaftskommission virtuell mit Prof. Dr. Sonja Peterson vom IfW und VdU-Mitglied Prof. Dr. Sabine Löbbe von der Hochschule Reutlingen, um sich mit beiden Expertinnen über eine künftige VdU-Positionierung zu den Themen Klima- und Energiepolitik auszutauschen. mehr
| Pressemitteilungen & Statements | Wirtschaft

Deutschland braucht konkrete Fortschritte bei der Unternehmensbesteuerung

Deutschland braucht konkrete Fortschritte bei der Unternehmensbesteuerung, keine weiteren ideologischen Grabenkämpfe über konkrete Maßnahmen zur Reform der Unternehmenssteuern in der nächsten Bundesregierung. Zwar ist es richtig, keine neuen Substanzsteuern und Steuererhöhungen einzuführen, jedoch gehören auch Entlastungen und pragmatische Verbesserungen im Steuerrecht, die den Betrieben Raum für Investitionen und Innovationen lassen, ins Pflichtenheft einer zukunftsorientierten Ampel-Koalition. mehr
| Unternehmerinnenumfrage | Wirtschaft

VdU-Umfrage: Eine Ampel-Regierung muss sich bei Unternehmerinnen erst noch beweisen

Die Unternehmerinnen-Umfrage zur Regierungsbildung vom 19. Oktober 2021 unter den Mitgliedern des VdU zeigt: Eine Ampel-Regierung muss sich bei Unternehmerinnen erst noch beweisen. Der VdU fordert von der zukünftigen Bundesregierung, kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) nicht mit überbordender und unnötiger Bürokratie zu belasten und im Sinne des „One in, one out“-Prinzips weiter zu fördern. mehr
| Positionspapier | Wirtschaft

Verbesserte strukturelle Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen

Aktuelle Zahlen [1] zeigen es deutlich: In der Corona-Pandemie waren signifikant mehr selbstständige Frauen als Männer zu einer Geschäftsaufgabe gezwungen. Ein Grund ist, dass selbstständige Frauen in den ersten Monaten der Pandemie branchenbedingt häufiger Einkommensverluste erlitten, denn sie arbeiten häufiger in der Gastronomie, im Handel oder in der Touristik. Während sich die Wahrscheinlichkeit, dass Männer selbstständig bleiben, 2021 stabilisiert hat, nimmt sie hingegen bei Frauen weiter ab. mehr
| Positionspapier | Wirtschaft

Ein moderner Rechtsrahmen für die Arbeitswelt der Zukunft

Die Arbeitswelt ist mit rasantem Tempo flexibler, digitaler und vernetzter geworden. Der Bedarf nach zeit- und ortsunabhängigem Arbeiten und der Wunsch nach besserer Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind gestiegen. Diese Entwicklungen müssen auch in gesetzlichen Schutzvorgaben berücksichtigt werden. Veraltete und starre rechtliche Rahmen, die oft auch den Wünschen der Beschäftigten entgegenstehen oder sogar Nachteile für sie bedeuten, bedürfen schon seit langem einer Reform. mehr
| Positionspapier | Wirtschaft

Mit Unternehmenssteuerreformen zu mehr Wettbewerbsfähigkeit nach der Krise

Die Unternehmerinnen des VdU fordern eine umfassende Reform der Unternehmenssteuern für mehr Wettbewerbsfähigkeit nach der Krise. Denn mit Blick auf die pandemiebedingte hohe Staatsverschuldung wird es von zentraler Bedeutung sein, dass die zukünftige Bundesregierung den Mittelstand mit zielgerichteten Impulsen und attraktiven Investitionsbedingungen fördert. mehr