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Best Practice für Verbände aus der MENA-Region

Nach 64 Jahren seit der Gründung hat der VdU die Geschäftsstelle kontinuierlich ausgebaut. Die Partnerverbände in der MENA-Region stehen zum Teil noch am Anfang der Verbandsarbeit. Unter der Leitung von GPP – Global Project Partners – führt der VdU seit 2016 das Projekt „Unternehmerinnen-Verbände in der MENA-Region" durch und leistet Hilfestellung beim Aufbau von Verbandsstrukturen.

Das VdU International Team (VIT) unterstützt das Projekt kontinuierlich mit Fachexpertise. Einige der Verbände haben die Netzwerkarbeit bislang rein ehrenamtlich organisiert.

Nicht anders war es im Übrigen bei der Gründung des VdU. Damals übernahmen die Sekretariate der Präsidentinnen das Management des Verbands. Mit der Verbandskooperation soll nun auch der Auf- und Ausbau professioneller Geschäftsstellen der Verbände in der MENA-Region begleitet werden. Im September 2017 reisten daher die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der jeweiligen Unternehmerinnen-Verbände aus Ägypten, Tunesien, Algerien und dem Libanon nach Berlin. Für manche von ihnen ist die Arbeit einer Geschäftsstelle Neuland gewesen.

Bei dem Treffen mit den Verbänden aus Kairo und Alexandria, Tunis, Algerien und aus Beirut in der VdU-Geschäftsstelle haben die Mitarbeiterinnen ihre Erfahrungen bei der Aufbauarbeit ausgetauscht und die Organisationsstrukturen sowie Prozesse des VdU kennen gelernt.

Frau Große-Leege erläuterte u. a. Satzung, Funktion, Zuständigkeiten, Aufbau, Netzwerk und Ziele des VdU. In ihrer Funktion als Mitglied im Landesverband Hamburg/Schleswig-Holstein hat Beatrix Flatow, KEP SUPPLIES GmbH & Co.KG, die Sicht der ehrenamtlich arbeitenden Landesvorstände dargestellt.